Welche Unterwasserkamera zum Schnorcheln?

Schnorcheln ist bei vielen sehr beliebt, dabei entdeckt man die Welt unmittelbar unter der Wasseroberfläche. Um diese Unterwasserwelt für sich als Erinnerung festzuhalten, braucht man eine Unterwasserkamera, doch welche der speziellen Kameras ist zum Schnorcheln geeignet?

Was ist eigentlich eine Unterwasserkamera und welche Typen davon gibt es?

Die digitale Unterwasserkamera dient der Unterwasserfotografie und wird beim Schnorcheln, Schwimmen und Tauchen eingesetzt. Sie ist wie eine normale digitale Kamera aufgebaut und auch an Land zu benutzten. Sie funktioniert zusätzlich unter Wasser dank eines speziellen Gehäuses. Dieses ist so aufgebaut, dass die Unterwasserkamera vor Feuchtigkeit abgedichtet ist. Hier sind die Vor- und Nachteile von Digitalkameras aus den verschiedenen Unterwasserkameras:

Vorteile:

  • – stoßfest
    – wasserdicht
    – frostsicher
    – Eingebauter Bildstabilisator
    – Wi-Fi, GPS sowie Kompass, Höhenmesser und Barometer sind eingebaut
    – mehrer Motivprogramme

Nachteile:

  • – kleiner Zoom
    – recht robust und klobig in der Hand.
    – geringe Abbildugsqualität

Mit einer Unterwasserkamera ist man also für jede Situation unter Wasser gerüstet. Diese auch als Outdoor-Kameras bekannten Modelle trotzen auch dem Sand. Dank der besonderen Dichtungen und ihrer Gummierungen können die Besitzer mit einer Unterwasserkamera mehr als zehn Meter tieftauchen, sie kann metertief fallen und sogar im Sand versinken, ohne irgendeinen Schaden zu nehmen.

Unterwasserkamera: Robust aber mit kleinem Zoom

Doch auch bei Unterwasserkameras beziehungsweise Outdoor-Kameras kommt es auf deren innere Werte an: Das Zoom-Objektiv sitzt tief im Gehäuse der Kamera. Hier ist der Vorteil, dass die Optik bei Stürzen intakt bleibt. Nachteilig ist hierbei das vergleichsweise kleine Zoom und eine geringe Abbildungsqualität. Die robusten Kameras haben nur eine maximal fünffache Vergrößerung. Die weitwinklige Anfangsbrennweite von 28 Millimeter gehört mittlerweile zur Standard-Ausstattung dieser Kameras.

Die Unterwasserkamera zum Schnorcheln

Wer eine wasserdichte Kamera zum Schnorchel kaufen möchte, muss nicht so viel beachten wie ein Taucher. Die optischen Bedingungen, welche man direkt unter der Wasseroberfläche vor allem bei Sonnenschein vorfindet, sind optimal. Natürlich ist auch hierbei ein lichtstarkes Objektiv erstrebenswert, aber anderen technischen Daten sollte der Vorzug gegeben werden. Da ein Schnorchler unter Wasser in der Regel bewegliche Objekte vor er Linse ha,t wie: Fische, Wasserpflanzen oder Korallen, sollte hier mehr Wert auf einen starken Autofokus gelegt werden. Auch die Auslösezeit der gewünschten Kamera sollte genau in Augenschein genommen werden, da sie ebenfalls von großer Bedeutung ist. Eine Kamera deren Auslöser und Autofokus eher langsam sind, wird einem Besitzer bei seiner Unterwasserfotografie keine Freude bereiten, da viele der erzeugten Bilder verwackelt und sogar unbrauchbar sind. Für Leute die keine hohen Anforderungen an die erhaltene Bildqualität stellen, kommen auch Einweg Unterwasserkameras in Betracht. Diese Geräte gibt es im Fachhandel bereits für ca.10 Euro. Sie sind für Einsteiger in die Unterwasserfotografie mit geringer Tiefe nicht schlecht. Allerdings sollten Schnorchler nicht viel von der Bildqualität erwarten, selbst eine günstige Unterwasserkamera liefert wesentlich bessere Fotos.

Fazit:

Für Schnorchler muss es keine Hightechkamera für die Unterwasserfotografie sein. Anfänger können auch mit einer Einwegkamera Schnappschüsse zur Erinnerung machen, dürfen aber an die Bildqualität keine hohen Ansprüche stellen. Wer höhere Brilianz und deutlichere Bilder haben möchte, muss ein Modell mit einem starken Autofokus und einer schnellen Auslösezeit wählen. Diese Geräte können später auch in größere Tiefen mitgeführt werden und ertragen einen höheren Wasserdruck. Die Unterwasserkamera zum Schnorcheln muss also nicht das teuerste Modell sein.

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